top of page

- Das Buch -

Für mehr Erfolg, für mehr Selbstbewusstsein!

- Erfahre -

Warum sind manche Menschen erfolgreich,

so viele andere nicht?

- Entdecke -

Das Geheimnis selbstbewusster

Menschen!

F75F9085-F1E7-4E61-AB69-7AB1DA50AE40.png

Sprenge deine Grenzen! Mehr sein, alles erreichen! 

Loslassen lernen: So gelingt es

Kaum etwas fällt schwerer als das Loslassen. Das Thema holt uns in so vielen Situationen im Alltag immer wieder ein.

Oft halten wir an Beziehungen, Gewohnheiten oder Abläufen fest, obwohl wir wissen, dass es uns nicht guttut.

 

Zwar raten uns viele Freunde oder die Familie:

„Du musst loslassen lernen!“ „Lass endlich los!“

Warum fällt es aber oft so schwer, insbesondere nach einer Trennung oder Tod einen Menschen loszulassen? Und warum schleppen wir Dinge aus der Vergangenheit wie Ballast auf unserer Seele herum und schaffen es einfach nicht, den Blick nach vorne zu richten und uns auf die Zukunft zu konzentrieren.

 

Woran mag das liegen? Und warum klammern wir uns so fest?

Porträt mit Luftballons

Was bedeutet Loslassen?

Emotionalen Ballast loszulassen wirkt befreiend.

Dennoch wird oft jahrelang an Enttäuschungen, seelischen Verletzungen oder traumatischen Erfahrungen festgehalten.

Die oftmals seit der Kindheit hinweg angesammelten inneren psychischen Belastungen lösen sich jedoch nicht einfach in Luft auf. Psychische Wunden begleiten uns in der Regel so lange, bis es gelingt, zu verzeihen, zu vergessen oder eben einfach loszulassen.

Loslassen lernen bedeutet, dass wir uns bewusst von negativen Erfahrungen aus der Vergangenheit lösen und damit wieder die Verantwortung für unser Leben übernehmen.

Was passiert beim Loslassen?

Loslassen können ist ein wichtiger Vorgang.

 

Die Entscheidung, etwas oder eine Person loszulassen, triffst du ganz allein.

Sich aus einer belastenden Situation zu lösen, ist sehr befreiend!

Der Loslassens-Prozess beginnt mit unterschiedlichen Gefühlen, wie:

- Wut , - Eifersucht, - Angst, - Kränkung, - Verzweiflung,- Trauer

Sobald du losgelassen hast, passiert etwas Erhabenes. Du fühlst dich befreit und erleichtert. Eine Situation oder Person, die dich bislang belastet oder eingeschränkt hat, verliert auf einmal an Bedeutung.

Das Loslassen ist zunächst ein anstrengender Prozess, der körperlich und psychisch spürbar ist und verschiedenste Gefühlsregungen auslösen kann.

 

Wenn du loslassen lernen willst, solltest du dir vor Augen halten, welche negativen Auswirkungen das Festhalten an alten und längst überholten Verhaltensmustern auf dein Leben hat.

Achte auf deine Wahrnehmungen und frage dich, wovor du Angst hast?

Welche Konsequenzen fürchtest du so sehr, dass du bislang nicht loslassen konntest? Sind deine Ängste tatsächlich begründet?

Halte nicht an der Vergangenheit fest.

Du musst wissen, dass das Loslassen auch Positives hat.

Dein Leben wird leichter und glücklicher, nachdem du alten Ballast losgelassen hast und du nicht mehr an längst vergangenen Erlebnissen festhängst.

Mit dem Loslassen stoppst du gleichzeitig das negative Gedanken-Karussell.

Fragen an dich selber gerichtet, wie:

„Warum musste ausgerechnet mir das passieren?“

Oder,

„Weshalb ist das Schicksal so ungerecht mit mir?“ 

gehören von jetzt der Vergangenheit an, denn sie bringen dich im Leben keinen Millimeter weiter.

Loslassen lernen ist der erste Schritt, um alles, was dich in deiner Persönlichkeitsentwicklung hindert, hinter dir zu lassen und dein Leben wieder in die eigenen Hände zu nehmen.

 

Habe Vertrauen in dich selbst und sei dir bewusst, dass du es schaffst, loszulassen.

Was passiert, wenn du nicht loslassen kannst?

Wenn man nicht loslassen kann, leidet die Seele und dies kann sich auch körperlich äußern, durch:

 

  • Schlafstörungen

  • Ständige Gereiztheit

  • Grübeln und Gedankenkreisen

  • Wut- und Hassgefühle

  • Depressionen

  • Selbstablehnung

  • Konzentrationsstörungen

  • Psychosomatische Symptome wie Kopfschmerzen

  • Suchtverhalten                                                                                                                 

 

Loslassen lernen ist die einzige Möglichkeit, damit du dich aus diesem Teufelskreis der negativen Gedanken befreien und das Leben wieder genießen kann.

 

Klar, für das "Nicht-Loslassen-Können" gibt es meist wichtige Gründe.

Dazu zählen Beispielsweise:

  • Trauer um einen verstorbenen Menschen, den man nicht vergessen kann

  • Trennungsschmerz, weil der Partner Schluss gemacht hat

  • Krankmachende Verhaltensmuster, die wir nicht überwinden können

  • Die Angst vor negativen Konsequenzen durch das Loslassen

  • Angst vor dem Alleinsein (bei Partnerschaftsproblemen)

  • Angst, es nicht allein zu schaffen (bei Mobbing im Job)

Wenn du nicht loslässt, wird sich jedoch nichts in deinem Leben ändern.

Deine Probleme im Job oder in der Partnerschaft werden dich weiterhin belasten. Ungünstige Gewohnheiten, die du nicht loslassen kannst, können deiner Gesundheit schaden.

Indem du loslassen lernst, entwickelst du dich weiter. Du gestaltest dein Leben aktiv und nimmst Einfluss auf deine Zukunft. Eine wichtige Erfahrung beim Loslassen lernen ist, dir immer mehr Vertrauen zu schenken. Dass du gut bist, wie du bist.

Und vor allem, dass du jetzt einen mutigen Schritt gegangen bist. Du hast eine Tür geschlossen und hinter der neuen können nur positive, magische Momente auf dich warten.

10 Tipps zum Loslassen lernen

Mit diesen Tipps wird dir das Loslassen leichter fallen.

Weil Zusammenhänge erkennbar werden die dich von Belastendem in deinem Leben trennen.

1. Akzeptiere Veränderungen

Veränderungen gehören zum Leben. Das ist eine Realität!

Akzeptiere, dass Vergangenes vergangen ist und dass das Leben für dich weitergeht, auch wenn die Beziehung oder das Arbeitsverhältnis enden.

 

Vergangenes loslassen können, ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg in eine unbeschwerte neue Zukunft. Sei offen für Neues und du wirst bemerken, dass das Leben viele schöne Dinge bereithält.

Außerdem bleiben die schönen Erinnerungen an deine Partnerschaft oder die Erfolge im Job ja bestehen, auch wenn du der Vergangenheit nicht mehr nachtrauerst.

2. Stärke dein Selbstwertgefühl

Oft halten uns gewisse Ängste davon ab, uns selbst zu entfalten und einen Schritt nach vorne zu wagen. Selbstzweifel und Versagensängste verhindern, dass wir einen neuen Job suchen oder uns aus einer unglücklichen Partnerschaft lösen.

Eine zerbrochene Beziehung kann dem Selbstwertgefühl sehr schaden. Sei stolz auf dich, wenn du es trotzdem geschafft hast, dich aus einer unglücklichen Partnerschaft zu lösen.

Denke daran, dass du etwas Besseres verdient hast! Bleib nicht einsam zu Hause, sondern stärke dein Selbstwertgefühl, in dem du neue Menschen kennenlernst, die dir guttun und dich so akzeptieren, wie du bist.

3. Entscheide selbst, was du loslassen willst

Über dein Leben entscheidest nur du allein! Wenn dich Eltern, Freunde oder der Ehepartner bedrängen, mache deutlich, dass du deine eigenen Entscheidungen triffst!

 

Entscheide dich bewusst, was du loslassen möchtest und bestimme, wann der richtige Zeitpunkt zum Loslassen gekommen ist

4. Von den Erfahrungen anderer lernen

Im Bekanntenkreis, in Selbsthilfegruppen, in Internetforen – höre Dir die Geschichten anderer an und hole Dir Ratschläge, wie sie mit ähnlichen Situationen oder Verlusten umgegangen sind.

 

Zum einen fühlst Du Dich mit Deinem Problem nicht alleine, zum anderen bekommst Du hilfreiche Tipps, die anderen bereits erfolgreich geholfen haben, Vergangenes loszulassen.

5. Umgebung verändern

Das Ende einer langjährigen Beziehung ist schwer zu verkraften.

Loslassen lernen, Trennung und die Veränderung der Lebensumstände können zunächst sehr belastend sein.

 

In einer anderen Umgebung fällt es dir leichter, Entscheidungen über dein zukünftiges Leben zu treffen. Du musst dafür natürlich nicht umziehen.

 

Bei einem Tagesausflug, einer kurzen Auszeit in einer anderen Stadt oder einem erholsamen Urlaub kannst du dich auf dich selbst konzentrieren und dich mit dem Thema Loslassen beschäftigen.

6. Erwarte nicht zu viel auf einmal

Loslassen lernen ist ein längerer Prozess, der einige Zeit in Anspruch nimmt. Erwarte nicht zu viel von dir und habe Geduld. Auch wenn es eine Weile dauert, bis du loslassen kannst, bringt dich jeder kleine Schritt deinem Ziel näher.

7. Gib nicht auf!

Beim Loslassen gibt es auch Rückschläge. Manchmal fällt es schwer, etwas oder eine Person loszulassen, weil man sich das eigene Versagen nicht eingestehen will.

Verzichte auf Schuldzuweisungen und schaue nach vorne. Das Leben geht weiter, auch wenn dein Vorhaben gescheitert ist.

8. Ausmisten

Beim Wort Ausmisten denkt man automatisch an den Kleiderschrank oder überquellende Schubladen. Das funktioniert aber genauso auf emotionaler Ebene.

Denn auch hier sammelt sich mit der Zeit so einiges an, das einengt und die Energie für mehr Kreativität raubt.

 

Durch mehr Ordnung in den Wohnräumen sortieren sich oft auch die Gedanken.

Das entfernen von ungenutzten Gegenständen kann ein befreiendes Gefühl vermitteln.

 

Die Frage „Brauche ich das noch?“ lässt sich sowohl für materielle Dinge als auch Gefühle und Gedanken anwenden.

Keine Sorge: Die schönen Erinnerungen an die Vergangenheit bleiben weiterhin in Deinem Herzen verankert. Loslassen heisst nicht vergessen, sondern endlich dein volles Potential zu entfalten, das bisher durch alte Strukturen und quälende Gedankengänge unterdrückt wurde.

 

Jetzt ist die Zeit gekommen, dich von all dem Ballast zu befreien und nach vorne zu blicken.

bottom of page